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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>This is now the 7th consecutive season that @Cristiano Ronaldo has scored 10+ goals in the UEFA Champions League. ? #UCL pic.twitter.com/wA47ajzlxU  <p> Norwegen hat zwar das letzte Spiel gegen Deutschland in Juni 2018 für sich entschieden, kassierte aber bei der EM vor drei Jahren eine bittere Pleite im Halbfinale. Die Deutschen wurden später Europameister.  <p>  Abgeschlossen werden die Samstags-Spiele mit dem vermeintlichen Schlager zwischen Bremen und Wolfsburg, wobei die Betonung hier auf vermeintlich liegen muss, treffen doch hierbei der Tabellenzehnte und —letzte aufeinander. <p> Quoten Stand von 18.05.2018, 10:38 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Slavia Prag geht mit einem 0:2-Rückstand in das Rückspiel gegen APOEL Nikosia. Bereits nach zwölf Minuten lagen die Tschechen durch die Treffer von Igor de Camargo und Efstathios Aloneftis mit 0:2 im Hintertreffen. Im Rückspiel wird ein Blitzstart der Tschechen, die alles riskieren müssen, erwartet.  </pre>


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<pre>FC-Coach Peter Stöger wirkt ratlos: „Klar ist, die Saison werden wir nicht mit einem Punkt beenden. Die Fragen sind: Wann schaffst du einen Dreier? Wie nah bist du dann noch dran? Deswegen brauchen wir dringend Punkte!“  <p> Auf der einen Seite die „alte Dame“, die zuletzt überraschenderweise bei Bayer Leverkusen mit 2:0 gewinnen konnte und dadurch plötzlich wieder die Europa League am Horizont auftaucht (aktuell fehlen vier Punkte auf Rang 6).  <p>  In München (gegen Hannover 96) und Dortmund (gegen den FC Köln) hält auf den finalen Liga-Metern allenfalls das sich anschließende Pokal-Endspiel in Berlin die Spannung hoch — dagegen dürfte man in Leverkusen vor dem Heimspiel gegen Ingolstadt schon auf gepackten Urlaubskoffern sitzen. <p> Hilft den acht verbliebenen Teams doch am Dienstag und am Mittwoch nur ein Erfolg, um den Traum vom Endspiel im Berliner Olympiastadion auch weiterhin am Leben zu erhalten. Ob dieser nun in der regulären Spielzeit, nach Verlängerung oder Elfmeterschießen erzielt wird, ist dabei herzlich egal. <p>  Im zweiten Spiel dieser Gruppe treffen AS Monaco und der FC Porto aufeinander. Die Portugiesen stehen in der Neuauflage des Endspiels von 2004 schon etwas unter Druck — eine Niederlage im fürstentum und die beiden Aufstiegsplätze rücken schon etwas aus dem Blickfeld.  </pre> 


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<pre> Dagegen hat Borussia Dortmund nach drei Remis in den ersten drei Rückrunden-Spielen den Weg zurück auf die Siegerstraße gefunden — nach dem 3:2 in Köln gab es am letzten Spieltag einen 2:0-Heimsieg gegen den HSV.  <p> Wenngleich die damit verbundene Chance auf die Europa League ein unwürdig schnelles Ende nahm, scheinen die Aussichten auf einen ersten Dreier in der Bundesliga gar nicht so schlecht zu stehen — schließlich starten die Frankfurter Gäste mit heftigen Selbstzweifeln in die neue Saison.  <p>  Ein hitziges Duell steht unterdessen Pep Guardiola mit seinen Citizens bevor. Grund: Der makellose Tabellenführer gastiert am Spieltag im Stadio San Paolo zu Neapel, wo ein veritabler Hexenkessel auf das Star-Ensemble wartet. Bereits im Hinspiel in Manchester haben sich die Süditaliener gut geschlagen, wenngleich bei der 1:2-Niederlage letztlich keine Punkte heraussprangen. <p>  Brisanz pur in der Quali zur Champions League! Dienstag und Mittwoch geht es in den Rückspielen des CL-Play-offs um alles. Wer darf sich über zwölf Millionen Euro an Startprämie für die Gruppenphase der Königsklasse freuen und wer muss es in der Europa League deutlich billiger geben? <p>  Es wäre weitaus mehr drin gewesen, doch United agierte recht schlampig und spielte seine Angriffe nicht konsequent genug zu Ende. Die Mourinho-Elf dominierte das Geschehen, umso überraschender fiel der Ausgleich beim ersten gefährlichen Angriff der Belgier in der 86. Minute.  </pre>


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<pre> An eine Schonung zentraler Leistungsträger dürfte derzeit etwa im Fall der tschechischen Auswahl beim besten Willen nicht zu denken sein; im Kampf um einen Startplatz in den Play-offs ließe sich eine Niederlage in Norwegen schließlich kaum noch reparieren.  <p> Belgien schrammte knapp an einer bösen Pleite vorbei. Im Spitzenduell der WM-Quali-Gruppe H rettete Romelu Lukaku mit seinem Treffer kurz vor Spielende gegen Griechenland einen Punkt und damit die Tabellenführung. Zuletzt haben es die „Roden Duivel“ bei der WM in Brasilien mit Russland zu tun bekommen, die Belgier gewannen 1:0.   <p> Im Prinzenpark geht dabei auch der erste Teil jener Auseinandersetzung über die Bühne, bei der nach der Einschätzung der Buchmacher so gut wie alles offen ist: Anders als in den drei weiteren Viertelfinals wird hier vorab vergeblich nach einem klaren Favoriten gesucht. <p>  Sollte Bremen tatsächlich erfolgreich am Niederrhein gastieren, käme dies unter anderem auch den Teams aus Gelsenkirchen und Wolfsburg entgegen, für die es dann am Samstag im direkten Duell darum geht, die jeweiligen Ambitionen auf die Champions League mit Nachdruck zu bekräftigen.  <p> Wenngleich die Baggies bislang eine ziemlich solide Runde spielen, scheinen sich vor dem Auftaktspiel klare Verhältnisse abzuzeichnen — mit Schlappen gegen Chelsea, Man United und Arsenal kamen die Gäste bereits im Dezember in einem Rutsch gegen drei andere Top-Teams zu kurz.  </pre>


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<pre> Ein Sieg gegen Valencia wäre ein sehr guter Anfang, denn die Fledermäuse befinden sich in einer handfesten Krise und liegen nur aufgrund des besseren Torverhältnisses nicht auf einem Abstiegsplatz.  <p> Nicht nur dieser doppelte Matchball hat zur Folge, dass die Messe in der deutschen Gruppe längst gelesen scheint: Auch die Nordiren haben mit der fast feststehenden Teilnahme an den Play-offs eine äußerst vielversprechende Ausgangsposition.  <p>  Noch dazu, weil sich darunter einige Leistungsträger wie Torhüter Janis Blaswich und Stürmer Soufian Benyamina befanden, die nun beide ihr Glück in höheren Spielklassen versuchen. <p>  Geht es doch ganz nebenbei auch darum, im Fernduell mit den zeitgleich geforderten Kontrahenten aus Berlin und Wolfsburg den Anschluss an die internationalen Startplätze aufrechtzuerhalten.  <p> Nach diesem kleinen Appetithäppchen geht es aber erst 24 Stunden richtig rund. Am Dienstagabend lässt es sich dann etwa die deutsche Nationalmannschaft nicht nehmen, sich nach dem Spaziergang in San Marino noch einmal einer echten Herausforderung zu stellen.  </pre>


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